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Personalbedarf & Planung

Der kostenlose FTE-Rechner.

Vollzeitäquivalent (FTE) berechnen: Finden Sie heraus, wie viele echte Vollzeitkräfte Ihr Team aus Teilzeitkräften und Minijobbern ergibt.

Zu viele Teilzeitkräfte im Kopf?

Dienstify berechnet Ihren Personalbedarf.

Legen Sie Ihr Team in Dienstify an. Die Software zeigt Ihnen bei jeder Schichtplanung automatisch, wie viele FTEs (Vollzeitäquivalente) Sie aktuell eingeplant haben – wichtig für Personaluntergrenzen in der Pflege oder Budget-Freigaben.

FTE-Rechner (Vollzeitäquivalent)

Der Standard in Ihrem Betrieb (meist 38, 39 oder 40 Stunden).

Alle Teilzeit- & Minijob-Stunden addiert.

Ergebnis

Vollzeitkräfte (FTE)0
Teilzeitkräfte (FTE)+0
Gesamt-FTE0

Wofür brauche ich FTE? Das Vollzeitäquivalent (Full-Time Equivalent) ist die Standard-Messgröße für den Personalbedarf. Sie wird dringend benötigt für Förderanträge, das Erreichen von Personaluntergrenzen (z.B. in der Pflege) oder bei der Budgetfreigabe.

FTE in der Personalplanung verstehen

Was beschreibt das Vollzeitäquivalent?

Das Full-Time Equivalent (FTE) übersetzt heterogene Arbeitsverhältnisse in eine vergleichbare Größe: gerechnete Vollzeit-Stellen. Wenn Sie zehn Köpfe beschäftigen, davon drei in Vollzeit, vier in 50-Prozent-Teilzeit und drei als Minijob mit je 12 Stunden, ergibt das nicht zehn FTE, sondern bei 40-Stunden-Norm 3,0 + 2,0 + 0,9 = 5,9 FTE. Die Personalbedarfsplanung, die Lohnbudget-Hochrechnung und Quoten wie die Fachkraftquote beziehen sich immer auf diese Größe, nicht auf Mitarbeiterzahlen.

Beispielrechnung für ein gemischtes Team

Angenommen, Ihre Vollzeit-Norm liegt bei 40 Stunden pro Woche:

  • 2 Vollzeitkräfte à 40 h ergeben 2,00 FTE
  • 3 Teilzeitkräfte à 25 h ergeben 1,88 FTE
  • 4 Minijobber à 10 h ergeben 1,00 FTE
  • Summe: 9 Köpfe und 4,88 FTE

Diese Trennung ist entscheidend, sobald Sie mit Aufsichtsbehörden, Banken oder Förderprogrammen arbeiten. Für Kurzarbeit, KUG-Anträge und ESF-Förderungen ist der FTE-Wert ausschlaggebend.

Wann reicht die Köpfe-Zählung nicht?

Sobald Sie Personalkosten je geleisteter Stunde, Auslastung oder Personalintensität bewerten wollen, muss FTE her. Eine Pflegeeinrichtung mit 30 Köpfen, davon 18 in Teilzeit, hat operativ nicht die Schlagkraft eines 30-FTE-Teams. Wer mit Köpfen plant, plant blind: die Frühschicht ist trotzdem unterbesetzt, weil die Hälfte der Köpfe nicht jeden Tag im Dienst ist. Der FTE-Blick verhindert dieses systematische Missverständnis.

FTE und Quotenregelungen

Die Fachkraftquote in der stationären Altenpflege (50 Prozent), die Schwerbehindertenquote (5 Prozent ab 20 Mitarbeitern nach SGB IX) und die Fachkraftquote im Bewachungsgewerbe stützen sich auf FTE-Werte. Wer per Köpfen rechnet, kann formal die Quote erfüllen und bei einer Prüfung trotzdem durchfallen.

FTE direkt aus dem Dienstplan

Dienstify zieht den FTE-Wert automatisch aus den hinterlegten Wochenarbeitszeiten Ihres Teams und aktualisiert ihn bei jeder Vertragsänderung in Echtzeit. Quoten-Verstöße fallen sofort auf, statt erst beim nächsten Audit.

Schichtplaner mit FTE-Auswertung