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2 min Lesezeit

Arbeitszeitgesetz & Dienstplan: Die 10-Stunden-Regel sicher umsetzen

So planen Sie im Sicherheitsdienst rechtskonform. Erfahren Sie, wie Sie Bußgelder vermeiden und Ruhezeiten automatisch überwachen.

Das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) ist für Schichtplaner oft ein Minenfeld. Gerade in Branchen wie dem Sicherheitsdienst, wo Schichten über Nacht gehen und Personal knapp ist, passieren schnell teure Fehler.

Die gefährlichste Falle: Die 10-Stunden-Regel

Grundsätzlich darf die werktägliche Arbeitszeit 8 Stunden nicht überschreiten. Sie kann auf bis zu 10 Stunden verlängert werden, wenn innerhalb von 6 Kalendermonaten ein Ausgleich stattfindet. Was in der Theorie einfach klingt, ist in der Praxis – gerade wenn Mitarbeiter einspringen müssen – kaum manuell zu tracken.

Ein Fehler bei einer Überprüfung durch den Zoll kann extrem teuer werden.

Ruhezeiten und Doppelbelastungen

Zusätzlich müssen nach Beendigung der täglichen Arbeitszeit mindestens 11 Stunden ununterbrochene Ruhezeit gewährt werden. Wenn ein Mitarbeiter also bis 23:00 Uhr die Spätschicht besetzt, darf er am nächsten Morgen nicht um 06:00 Uhr für den erkrankten Kollegen einspringen.

Die Lösung: Automatische Compliance in der Planung

Mit Excel-Tabellen sind diese Regeln ab einer gewissen Teamgröße nicht mehr zu bewältigen.

Dienstify bietet eine integrierte Arbeitszeitgesetz-Compliance. Das bedeutet: Das System überwacht im Hintergrund jede Schicht. Ziehen Sie per Drag & Drop eine Schicht auf einen Mitarbeiter, prüft die Software in Echtzeit:

  1. Ist die 10-Stunden-Grenze (oder die von Ihnen festgelegte Grenze) an diesem Tag bereits erreicht?
  2. Überschneidet sich die neue Schicht mit einer bestehenden?
  3. Hat der Mitarbeiter an diesem Tag eine genehmigte Abwesenheit (Urlaub/Krankheit)?

Sie können selbst entscheiden, ob das System Sie nur warnen soll, oder ob es die Zuweisung durch eine harte Blockade komplett verhindert.

Planen Sie lieber auf Nummer sicher. Testen Sie Dienstify 14 Tage kostenlos.